Tag 2

Gegen halb elf haben wir uns nun auf den Weg unserer zweiten Etappe gemacht: Koblenz. Zwar hatten wir gedacht, es handele sich um eine Strecke von 80km (siehe Post von gestern) aber die nun geringere Distanz bietet uns einige Vorteile:
1. Nach der gestrigen Anstrengung können wir den Tag ruhiger angehen
2. Auf Grund des morgigen Sonntags brauchen wir erst heute Abend den morgigen Proviant einkaufen.
3. Bei dem erwarteten längeren Aufenthalt in Koblenz bleibt genügend Zeit die ersten Klamotten zu waschen.

1330
Kurz vor Andernach entschließen wir uns nun an einem schattigen Plätzchen zu warten, bis die starke Mittagssonne ein wenig schwächer wird und halten ausgiebige Mittagspause

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1800
Über die Mittagshitze eine Pause zu machen hat sich gelohnt. Die Sonne knallt zwar auch anschließend noch, aber dank ausreichend Sonnencreme und der Pause sind wir ohne weitere Schäden in Koblenz angekommen.

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Nachteil der Sonnencreme: wir hatten einiges an Mitreisenden fliegen. Der Großteil ist auf dem Bild aber nicht zu sehen.
Hätten wir in Koblenz ein wenig früher aufgepasst, wären wir nicht erst einmal über die Moselbrücke zum deutschen Eck gefahren um den dortigen Campingplatz dann auf der anderen Seite der Mosel zu sichten. Naja, ein Kilometer Umweg ist ja noch zu verkraften. Unsere heutige Durschnittsgeschwindigkeit betrug 17 km/h.
So long

Heute Abend wird dann in Koblenz noch der Wherigo gelaufen.

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